Autorenstatistik bei Google

Google hat vor einigen Wochen „Autorenstatistiken“ in das Webmaster Tool eingebaut. Dort können wir Autoren unsere Statistiken erfahren – auch wenn die Seiten nicht im GWT generiert sind. Es dreht sich dieses Mal nicht um die angemeldeten Webseiten, sondern um den Benutzer des Webmaster Tools.

Wofür ist die Autorenstatistik gut?

Zum einen kann Google verfolgen wie wir uns als Autor entwickelt, wie regelmäßig ein Beitrag veröffentlicht wird und wie er bei den Usern ankommt. Dabei zeigen CTR und die durchschnittliche Position Google, wie die Artikel in den Suchergebnissen performen – Impressionen und Klicks sind sicherlich zweitrangig.

Zum anderen können wir Autoren natürlich auch selber sehen, wie sich die Summe unserer Beiträge entwickelt.

Für uns bietet das natürlich eine hervorragende Möglichkeit uns stetig zu verbessern und an unserem Ranking zu arbeiten.

Die Autorenstatistik bestätigt die Vermutung vieler SEOs: Die Autorenschaft fließt mit in den Algorithmus ein. Das bedeutet für uns als Autoren, dass wir positiv daran arbeiten und aktiv etwas verbessern können. Es bedeutet aber gleichzeitig auch, dass wir nicht jeden Text, der vielleicht auch mal nicht sonderlich gut gelungen ist, mit unserem Autoren-Tag versehen sollten. Denn entscheidend ist nur eines: der Durchschnitt.

Alles in allem ein interessantes Feature, was Google da gelauncht hat. Auch wenn die Frage bleibt: Ist es für die Autoren gut oder nicht?

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